Crocodiles schlagen Leipzig mit 6:3 und 5:4 n.P.

Crocodiles schlagen Leipzig mit 6:3 und 5:4 n.P.

Samstag, 24 Oktober 2020
Crocodiles Hamburg

Die Crocodiles Hamburg haben beide Vorbereitungsspiele gegen die EXA Icefighters Leipzig am Freitagabend und Samstagmorgen mit 6:3 und 5:4 n.P.

In einem umkämpften ersten Drittel am Freitagabend, in dem beide Mannschaften eine robuste Spielweise an den Tag legten, gingen die Hausherren durch einen Treffer von André Gerartz in Führung (8.).
Im zweiten Spielabschnitt konnten die Leipziger in Überzahl zwar den Ausgleich erzielen (28.), doch die Antwort der Hamburger ließ nur eine gute Minute auf sich warten. Dominik Lascheit traf zum 2:1 (29.) und Michal Bezouska erhöhte wenig später auf 3:1 (31.). Als die Gäste durch einen abgefälschten Schuss den Anschlusstreffer erzielten (36.), bot sich das gleiche Bild. Mit einem Doppelschlag von Patrick Saggau (37.) und André Gerartz (37.) erzwangen die Crocodiles die Vorentscheidung.

Im letzten Drittel folgte nur noch eine torreiche Minute: Hamburgs Max Schaludek erhöhte auf 6:2 (56.) und Patrick Fischer stellte mit seinem Treffer zum 6:3 den Endstand her.

„Wir haben eine deutliche Leistungssteigerung gezeigt und waren heute spielbestimmend. Natürlich wird es schwierig, das morgen nach so kurzer Regeneration wieder auf das Eis zu bringen. Aber für Leipzig gelten ja die gleichen Voraussetzungen“, so Dennis Reimer.

Den Teams bleiben nur rund 13 Stunden, um die Beine zu lockern – dann folgte das Rückspiel im Eisland Farmsen. Die Scheibe lief ab 11.30 Uhr. Als es nach 30 Minuten schon 3:0 durch Tore von Michal Bezouska, Max Schaludek und Norman Martens stand, schlichen sich einige kleine Fehler ein und so konnte Leipzig in der 47 Minute ausgleichen. Ein Überzahltor von Norman Martens und ein erneuter Ausgleich von Leipzig führten zu einen 4:4 nach 60 Minuten. Da es sich um ein Freundschaftsspiel handelte, einigten sich die beiden Trainer die Entscheidung des Spiels durch ein Penaltyschiessen herbeizuführen. In diesem Penaltyschiessen war es dann Max Schaludek mit dem entscheidenen Penalty, der den 5:4 Siegtreffer erzielen konnte.

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