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Fuchs beißt Krokodil

Sonntag, 05 Februar 2017
Crocodiles Hamburg

Deftige Niederlage in Duisburg, Crocodiles verlieren 8:2 (4:0/2:1/2:1)

Einen bitteren Abend erlebten die Crocodiles beim Auswärtsspiel in Duisburg vor 1.319 Zuschauern. Man verlor deutlich und war über das gesamte Spiel hinweg die unterlegene Mannschaft. Dazu mussten auch noch Christoph Schubert (Knie) nach dem zweiten Drittel und Fabian Calovi (Nacken/Schulter) 4 Minuten vor Schluss nach einem üblen Foul von Martens, das Eis verletzt verlassen. Besonders nach dem rüden und sehr unnötigen Foul kurz vor Schluss gegen Calovi regte sich Sportchef Gösch mächtig auf. Das soll aber keine Entschuldigung für das Ergebnis sein. Die Crocodiles, sichtlich noch müde vom Fight gegen Tilburg, kamen schlecht in die Partie und lagen nach 16 Minuten bereits 4:0 zurück. Kai Kristian überließ dann Elmar Trautmann seinen Platz im Tor, der eine deutlich höhere Niederlage verhindern und einige Alleingänge entschärfen konnte. An so einem Wochenende sieht man dann, dass wenn es gegen zwei Vollprofi-Teams nacheinander geht, kräftemäßig und spielerisch doch noch ein Unterschied da ist, auch wenn das Punktekonto recht ähnlich ist. Unseren beiden verletzten Spielern wünschen wir natürlich eine schnelle und gute Genesung. Christoph Schubert hatte sicherlich schon schönere Geburtstage… Herzlichen Glückwunsch Schuby!

Von Anfang an übernahmen die Füchse das Kommando und zeigten, wer der Hausherr ist. Immer wieder setzten sie sich im Croco-Drittel fest und setzten die Hamburger unter Druck, die ihrerseits Probleme hatten, die Pucks schnell zu klären. Folgerichtig das 1:0 (5:52). Exakt 6 Minuten später das 2:0 (11:51). Nach 12:19 musste mit Marek der zweite Hamburger auf die Strafbank. Nachdem man das erste Unterzahl noch ohne Schaden überstand, fiel nun 9 Sekunden vor Strafzeitende das 3:0 (14:10) und 2 Minuten 14 Sekunden später das vorentscheidende 4:0 (16:24). Das Schussverhältnis mit 20:4 Schüssen pro Duisburg zeigt, dass das Resultat verdient war.  Das zweite Drittel war nur 19 Sekunden alt, da fiel bereits das 5:0. Nun bahnte sich ein Debakel an, aber die Crocodiles nahmen die Opferrolle nicht an und fighteten zumindest. Duisburg nahm ob des klaren Spielstands den Fuß etwas vom Gas und die Crocodiles kamen besser ins Spiel und auch zu mehr Abschlüssen. Einer davon fand 9:23 dann auch den Weg ins Füchse-Tor. Blank lief sich gut frei und wurde schön von Mitchell bedient, 1:5. Im weiteren Verlauf dann wieder viele gute Chancen für die Füchse, die meist ihr Ende bei Elmar Trautmann fanden, aber nach 14:53 war er dann auch machtlos, als er den dritten Nachschuss dann nicht mehr parieren konnte, 6:1.

Das letzte Drittel dann ohne Schubert, der mit Knieproblemen in der Kabine blieb. Nach 6:51 ein Fehler in der Verteidigung, zack, drin, 7:1. Dann die hektischen letzten 5 Minuten. 15:01 Strafe gegen Hamburg, 16:13 das schon geschilderte üble Foul gegen Calovi, das mit einer Matchstrafe geahndet wurde. 25 Sekunden später Strafe gegen Krokodil Bruns (ohne Körperkontakt ? ). Duisburg nutzt das Powerplay nach 20 Sekunden, 8:1 (16:58). 17:17 Strafzeit Duisburg und diese nutzt dann McGowan zum 2:8 (18:21) Endstand. Die letzte Duisburger Strafe 69 Sekunden vor Schluss hatte nur noch statistischen Wert.

Null Punkte-Wochenende für das Bartkevics-Team. Passiert auch mal den anderen Teams. Nun heißt es den Kopf frei zu bekommen und die Akkus wieder aufladen. Am kommenden Wochenende steht nur ein Spiel, am Freitag, 10.02. bei Leipzig auf dem Programm. Dann geht es, wieder auswärts, gegen Halle weiter, bevor am Sonntag, dem 19.02. (19:00 Uhr) die Moskitos aus Essen im Eisland gastieren. Eine harte Zeit für die eingefleischten Fans der Crocodiles, 2 Wochen ohne Heimspiel… Für das Spiel gegen Essen sind noch rund 600 Karten verfügbar. Auf geht’s, dabei sein! (geh)

Nils Abraham  Medien und Marketing    Eishockey Crocodiles Hamburg

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Klarer 8–2 Heimsieg der Füchse Duisburg gegen Crocodiles Hamburg ( 4-0/2-1/2-1 )

 

Klar und kraftvoll  konnten die Duisburger das erste Drittel mit 4 – 0 für sich entscheiden. Für Kristian wechselte Trautmann in den Kasten. Trotz eines schnellen weiteren Gegentores, gewannen die Crocodiles im Mittelabschnitt mehr Übersicht und Spielanteile.

Gino Blank gelang das erste Tor für Hamburg, Duisburg erzielte das Tor zum 6-1.  Im Schlussdrittel kämpften die Hamburger Jungs engagiert, konnten das Blatt aber nicht mehr wenden: Kapitän Christoph Schubert war mit  Knieproblemen in der Kabine geblieben, Duisburg erhöhte weiter auf  7-1 .

Völlig unnötig dann ein krasses Foul von Norman Martens gegen Crocodiles Stürmer Fabian Calovi, das mit einer Matchstrafe geahndet wurde. Duisburg nutzte die folgende Unruhe zum 8-1, Brad McGowan beendete den Abend mit dem 2. Tor für Hamburg.

 

Zuschauer in der Scania Arena  1.319

Tore für Hamburg: Blank und McGowan

Nächstes Heimspiel am 19.2.2017 gegen Moskitos Essen 

 

Nils Abraham, Medien und Marketing

Eishockey Crocodiles Hamburg

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